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Angelika Wulf

Examinierte Krankenschwester

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Im Krankenhaus

Die Kranken­haus­entlassung steht an – Was nun?

Wir ermitteln Ihren Pflege­bedarf, klären welches Verbrauchs­material und welche Hilfsmittel benötigt werden und sorgen so für eine reibungslose Überleitung in die häusliche Umgebung.

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Pflege

Auch wenn Pflege und Betreuung notwendig werden, muss dieses keine tiefgreifende Verschlechterung der Lebensqualität bedeuten. Unser Team von examinierten Krankenschwestern ist eine verlässliche Anlaufstelle für alle Fragen rund um die ambulante Pflege. Abgerundet durch unser umfassendes Produktsortiment bieten wir Ihnen eine kompetente Rundumversorgung.

Wundversorgung

Das Ziel der Wundversorgung durch unsere examinierten Krankenschwestern ist die Verhinderung einer Infektion und die Beschleunigung und Unterstützung der Wundheilung, so dass sich das Gewebe belastungsstabil verschließt (möglichst mit gleichartigem Gewebe) und nur eine möglichst kleine und ästhetisch akzeptable Narbe zurückbleibt.

Was wir tun:

  • Wir begleiten Sie bis zur vollständigen Abheilung der Wunde
  • Individuelle Versorgungsberatung in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt und ambulanten Pflegediensten
  • Wundspezifische Verbände
  • Schulung von Pflegenden in der Wundversorgung
  • Abwicklung mit Ihrer Krankenkasse
  • Wunddokumentation

Dekubitusversorgung

Auslösende Faktoren sind neben der Zeit, die ein Patient, der sich nicht selbständig ausreichend bewegt und ohne Positionsveränderung bleibt, immer Druck, Reibung und Scherkräfte. Ein Dekubitus ist eine Schädigung von Haut- und darunter liegendem Gewebe infolge einer andauernden Druckeinwirkung, die den arteriellen und venösen Blutfluss unterbricht.

Durch jahrelange Erfahrung kann unser Team spezielle Hilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe, wie z.B. einem Wechsledrucksystems einsetzen. Außerdem bieten wir an, pflegende Angehörige zu schulen.

Was wir tun:

  • Gewebeschonende Bewegungs-, Lagerungs- und Transfertechniken
  • Unverzüglicher Einsatz angemessener Hilfsmittel
  • Gewebetoleranz erhalten und fördern
  • Schulung der Patienten und deren Angehöriger
  • Kontinuierliche Durchführung prophylaktischer Maßnahmen
  • Abwicklung mit Ihrer Krankenkasse
  • Wunddokumentation

Künstliche Ernährung

Unter dem Oberbegriff „künstliche Ernährung“ werden die beiden Ernährungsformen der enteralen und der parenteralen Ernährung zusammengefasst. Enteral bedeutet, den Darm betreffend. Der Patient kann sich oral oder über eine Ernährungssonde, die im Magen oder im Dünndarm endet, mit flüssigen Nährsubstraten ernähren.

Gründe für den Einsatz von enteraler Ernährung:

  • Der Patient kann über einen längeren Zeitraum nicht genügend Nahrung auf normalem Wege aufnehmen
  • Störungen in der Nahrungsverwertung
  • es liegt ein erhöhter Nährstoffbedarf vor (z. B. bei einer Tumorerkrankung)
  • bei Traumata (zum Beispiel Schädel-Hirn-Trauma, Verbrennungen)
  • vor und nach Operationen
  • bei Unterernährung oder Gewichtsverlust
  • bei Bewusstseinsstörungen
  • bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • bei Schluckstörungen
  • bei der Teilentfernung des Dünndarms durch Operation
  • bei entzündliche Darmerkrankungen

Inkontinenzversorgung

Unser Sortiment an Produkten zur Versorgung bei Inkontinenz spricht zwei Arten von Problemen an: Blase und Darm. Entweder können beide nicht selbstständig entleert werden, oder Urin und Stuhl werden unkontrolliert ausgeschieden.

Die Produkte, die wir Ihnen dabei anbieten, sind einfach, sicher und diskret in ihrer Anwendung. So können z. B. unsere Kondomurinale mit Urinbeutel unauffällig unter der Kleidung getragen werden, und sie sind geräusch- und geruchlos. So können die Anwender selbstsicher einkaufen, auf den Sportplatz gehen oder mit Freunden ausgehen.

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