Öffnungszeiten an Weihnachten und Silvester

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Weihnachten 2021

Wir haben an Weihnachten und Silvester geschlossen. Aber dafür haben wir etwas zum Lesen für Sie vorbereitet: Was kommt Ihnen als erstes in den Sinn, wenn Sie an Weihnachten denken? Der Weihnachtsmann, die Krippe oder doch der Weihnachtsbaum?

Nicht nur zu Weihnachten 2021 sagen knapp 80 Prozent der Deutschen, dass ein Tannenbaum für sie zu Weihnachten unbedingt dazu gehört. Erst danach folgen Geschenke, Zeit mit der Familie, gutes Essen und andere Bräuche. Dies ist kein Wunder, denn schließlich stammt die Tradition des Weihnachtsbaumes aus Deutschland! Im 15. Jahrhundert verbreitete sich der Brauch von Deutschland aus in die ganze Welt. Wussten Sie das?  Und wissen Sie, woher die Tradition des Weihnachtsmannes kommt?

Frohe Weihnachten Kowsky

Wer erfand den Weihnachtsmann?

Der Ursprung liegt in der Figur des heiligen Nikolaus. Ihm zu Ehren wurden in früheren Jahrhunderten Kinder beschenkt, und zwar immer am 6. Dezember. Die Protestanten hielten jedoch nichts von der Heiligenverehrung und deshalb ersetzte Martin Luther den Nikolaus durch den “Heiligen Christ“. Daraus entwickelte sich das Christkind und die Bescherung am 24. Dezember. Interessanterweise pflegen heutzutage vor allem katholische Familien die Christkind-Tradition.

Der Nikolausbrauch bestand aber weiterhin und wurde im 19. Jahrhundert zur Konkurrenz für das Christkind. Es entwickelte sich die Vorstellung vom Weihnachtsmann als rundlicher, freundlicher alter Mann mit langem, weißen Bart. Davon zeugen Postkarten aus dem 19. Jahrhundert. Seit den 1920er Jahren sah man den Weihnachtsmann rot-weiß gekleidet, was Coca-Cola sich zunutze machte. Der Grafiker Haddon Sundblom gestaltete ab 1931 jährliche Werbekampagnen für die Getränkefirma mit dem bekannten Santa Claus – erfunden hat Coca-Cola die Figur des Weihnachtsmannes aber nicht!

Tipps für Ihre Weihnachtsdekoration

Ein Trend, der in diesem Jahr rund um den Weihnachtsbaum nicht fehlen darf, ist die Nachhaltigkeit. So präsentieren sich mehr und mehr Christbaumkugeln und andere Dekogegenstände in natürlichen bzw. langlebigen Materialien. Schöne Beispiele sind hier z. B. Holz, Gräser, Jute, Glas, Baumwolle oder Papier. Kombinieren Sie diese auch gerne miteinander, die Materialien passen sehr gut zusammen.

Um der Atmosphäre ein elegantes Flair zu verleihen, können Sie zum Beispiel Marmor, Stein oder Metall dazunehmen. Ganz natürlich wird es, wenn Sie bei einem Spaziergang durch den Wald Blätter, Zapfen, Früchte und Nüsse einsammeln und in Ihre weihnachtliche Dekoration integrieren.

Kerzenlicht zaubert Atmosphäre

Warmes Kerzenlicht schafft in jedem Wohnraum eine gemütliche Atmosphäre und ist in der Weihnachtszeit kaum wegzudenken. Duftkerzen bereichern die weihnachtliche Atmosphäre mit einem Hauch von Zimt, Vanille, Pinie oder Zedernholz. Für den sicheren Lichterzauber nehmen Sie am besten LED-Kerzen oder -leuchten.

In der Farbpalette sind auch dieses Jahr die bewährten Weihnachtsklassiker angesagt: Tannengrün, Rot und Gold. Blau und Grau bereichern die Palette an dunklen und kräftigen Farben und wirken besonders edel, wenn Sie diese mit Gold- und Silberakzenten kombinieren. Sie meinen, Grau passt nicht zu Weihnachten? Weit gefehlt: In Form von Tischsets, -decken oder Stoffservietten verleiht es der Weihnachtstafel eine ruhige und elegante Note.

Zur Beleutchtung gut geeignet sind auch die bekannten bunten Weihnachtssterne aus Paper. Diese minimalistischen Papiersterne dienen sogar über die Weihnachtszeit hinaus als hübscher Blickfang. Denn auch nach dem Fest erfreuen wir uns gerne über einen ganz persönlichen Sternenhimmel.

Letztendlich gilt wie immer: Erlaubt ist, was gefällt. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl und genießen die Advends- und Festtage. Wir wünschen Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit!

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