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Mobilitätswochen: Leichtgewichte im Angebot

Mobilität ist gerade im Sommer wichtig, wenn man wieder mehr raus in die Natur und ins Leben möchte und vielleicht sogar etwas Schönes unternehmen kann. Wir bieten viele Hilfsmittel dazu an, vom Gehstock bis zum Rollstuhl. Mit und ohne Rezept, lassen Sie sich einfach von uns beraten, welche Möglichkeiten es für Sie gibt. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Modelle und unsere Angebote vor:
 
 

Foto: Stephanie Träger, Bereichsleitung Sanitätshäuser
Frau Träger beim Anbringen eines Stockhalters am Leichtgewicht-Rollator Athlon Carbon.

Mobil mit Scooter, Rollator & Co: Wir bieten Probefahrten an

Mobilitätseingeschränkte Menschen kommen zm Beispiel mit einem Scooter flott durch den Alltag. Die praktischen Elektromobile gibt es in vielen Ausführungen – z. B. faltbare oder solche, die man mit in Bus und Straßenbahn nehmen kann.

Da stellt sich schnell die Frage, welches das richtige Modell ist. Mitarbeiter Torsten Zelck sagt: „Im Kundengespräch fragen wir die Interessenten, auf welchen Strecken sie den Scooter vorrangig einsetzen möchten. Und ob sie vorhaben, ihn mit auf Reisen zu nehmen. So ermitteln wir, welche Modelle am besten passen.“ Die Scooter können beim Sanitätshaus Kowsky Probe gefahren werden, das ist in der Zentrale in Neumünster sowie in Schwerin möglich. Die Sanitätsfachleute erläutern dabei ausführlich alle Funktionen der Elektromobile.

Da es einigen Patienten nicht möglich ist, ins Sanitätshaus zu kommen, bietet Kowsky für diese Fälle einen Hausbesuch an. Nach einem vereinbarten Termin kommen die Kowsky-Mitarbeiter zu dem Patienten nach Hause, so dass der ausgewählte Scooter an Ort und Stelle getestet werden kann.

Beraten bei der Probefahrt mit einem Scooter: Denise Bredow, Frank Frankiewicz und Birte Staben (von links).
Foto: Dörte Dorfer

Scooter: Viele Varianten für unterschiedliche Zwecke

Standard-Scooter erreichen bis zu 6 km/h. Die Kosten für diese Modelle übernehmen die Krankenkassen, wenn ein Rezept dazu vorliegt. Es gibt aber auch Modelle, die 10 oder 15 km/h erreichen. Je mehr der E-Motor arbeiten muss – sei es durch Steigungen oder hohes Tempo – desto schneller leert sich der Akku. Dennoch halten einige Batterien sehr lange durch. Das zulässige Gewicht variiert ebenso wie die Maße. Scooter, die ab und zu in Bus und Bahn mitfahren sollen, dürfen eine Länge von 120 Zentimetern und eine Breite von 60 Zentimetern nicht überschreiten. Ansonsten funktioniert das Rein- und Rausfahren nicht. Wir empfehlen, dieses Rangieren zu üben, da es anfangs nicht ganz leicht ist.

Kowsky hält eine Menge schöne und zweckmäßige Standard-Scooter bereit, die zuverlässig ihre Aufgabe meistern. Wer mehr Komfort haben möchte, kann sich auch andere Modelle ansehen. Zum Beispiel verfügen Premiumvarianten über einzeln gefederte Räder, pannensichere Reifen, einen Tempomat, gefederte und ergonomisch geformte Sitze. Außerdem können die Elektromobile mit reichlich Zubehör aufgepeppt werden. Von der Regenhaube über eine Rollatorhalterung bis zum Tachometer ist vieles möglich.

 

 

Fragen rund um den Scooter

Viele Nutzer fragen sich, wo sie den Scooter unterbringen können, wenn er gerade nicht gebraucht wird. „Auch darum kümmern wir uns", sagt Torsten Zelck. "Die Wohngesellschaften stellen meist gern Container mit Stromanschluss auf. Wir rufen die Verantwortlichen an und klären, was machbar ist.“ Manchmal reicht tatsächlich ein E-Rollstuhl, der weniger Platz einnimmt und sich oft leichter transportieren lässt. Ein Scooter bietet aber viele andere Vorteile. „Einen Scooter sollte man sich besonders dann zulegen, wenn man nicht mehr weit laufen kann und gleichzeitig wenig Kraft in den Armen hat. Der Scooter wird bequem über einen Wipphebel gesteuert“, erläutert Zelck. „Und man kann viel mit ihm transportieren, zum Beispiel den Wochenendeinkauf im Supermarkt. Sogar eine Kiste Wasser findet Platz.“

Unser Angebot des Monats im Juni

Der Leichtgewichtrollator Athlon SL von Rehasense ist aus Carbon und deshalb ein besonderes Leichtgewicht mit lediglich 5 kg. Ein komfortabler, wendiger und stabiler Rollator als der ideale Begleiter im Alltag. Zusätzlich überzeugt das moderne Design, die schöne Farbe Schwarz-Carbon und seine Praktikabilität. Den Carbon-Rollator faltet man zusammen, indem man an der Entriegelungslasche am Sitznetz solange zieht, bis man ein Ein­rast-Geräusch hört. Nun lässt er sich wunderbar und platzsparend verstauen. Ein Verschlusssystem hält ihn sicher zusammen. Um die Gehhilfe Athlon SL wieder auseinanderzufalten, muss man einfach den roten Druckknopf betätigen.

Der Rollator kann ganz einfach an die individuelle Körpergröße angepasst werden, indem man die Schiebegriffe indivi­duell in der Höhe verstellt. Die Haltegriffe sind ergonomisch, sodass sie ideal in der Hand liegen.

Ein weiterer Pluspunkt dieses Leichtgewichtrollators sind Reflektoren, die sich seitlich am Rahmen und an den Handgriffen befinden und zur Sicherheit des Nutzers beitragen.

Zm Zubehör gehört eine praktische Einkaufstasche, die bis zu einem Gewicht von 5 kg befüllbar ist und ganz einfach abgenommen werden kann. Die Tasche ist 32 cm breit, 15 cm tief und 28 cm hoch.

 

Serienmäßige Ausstattung:

  • Inklusive Stockhalter
  • Abnehmbare Einkaufstasche
  • verstellbare Griffhöhe
  • Ergonomisch geformte Griffe
  • Praktisches Verschlusssystem
  • Integrierte Ankipphilfe
  • Niedriges Eigengewicht
  • Standardbereifung


Aktuelles Angebot bei Kowsky: Leichtfüßiger Scooter

 Passend zur schönen Jahreszeit bieten wir Ihnen den "IGolite"-Elektrorollstuhl von Pride zum Angebotspreis an (€ 3.990,- statt UVP 4.490). Der Scooter ist ideal für unterwegs und ermöglicht es somit, endlich mal wieder rauszukommen. Er wiegt nur 19,8 kg und ist damit ein unsagbar leichter Elektrostuhl! Mit einem integrierten USB-Ladeport können Sie reisen und mit der Welt um sich herum in Verbindung bleiben. Die flugtauglichen Batterien ermöglichen ein einfaches Aufklappen und Losfahren.

 

EIGENSCHAFTEN

  •     Großes, sicheres Staufach unter dem Sitz
  •     Integrierter USB-Ladeport
  •     Einstellbare Steuerposition
  •     Elegantes Karbonfaser-Design
  •     Einfaches One-Touch-Faltsystem
  •     Kompakte Leichtbauweise
  •     12Ah flugsichere Batterien

KOSTENFREIE PANNENHILFE:

Ein besonderes Zuckerl ist der Pannenservice vom BAVC, den Sie beim Kauf eines Scooters 1 Jahr lang kostenfrei dazubekommen.  Den Mobilschutz BASIS mit erweiterter Pannenhilfe erhalten Sie ein Jahr kostenlos – ohne weitere Verpflichtung. Den Mitgliedsbeitrag dafür übernimmt Ihr Kowsky-Sanitätshaus. Damit stehen Ihnen ein Jahr lang auch alle sonstigen Leistungen eines modernen Automobilclubs zur Verfügung:

  •  Europaweite Pannenhilfe mit 24-Stunden-Notrufservice
  • Zuschüsse bei Tierkollision, Marderbiss, Motorschaden und für eine anwaltliche Erstberatung in allen Rechtsbereichen
  • Sonderkonditionen rund ums Auto und auf Reisen
  • Kostenlose Services wie Tourenplanungen, Kfz-Bewertungen und das Prüfen von Werkstattrechnungen

Ihre Mitgliedschaft endet automatisch nach einem Jahr ohne weitere Verpflichtung. Die Kosten für Ihre Mitgliedschaft in diesem Zeitraum trägt Ihr Sanitätshaus.

Testfahrt mit Scootern (von links): Marcus Sänger (Zertifizierter Wohnraumberater) und Stefan Stübs (Rehatechnik).

Wendiger Mobilitätshelfer: Der E-Rolli Wingus

Der E-Rolli Wingus des renommierten deutschen Herstellers Ottobock bringt seinen Nutzer sicher und komfortabel ans Ziel. Falls der Zielort ein bisschen weiter entfernt liegt, kein Problem: der Rollstuhl lässt sich im Auto verstauen. Nur fix die Rückenlehne umklappen, die Seitenlehnen her-ausziehen und das Gefährt in den Kofferraum heben lassen.

Mit 57 Kilogramm ist der Wingus deutlich leichter als viele andere E-Rollstühle. Durch seinen schlanken Aufbau ist er sehr wendig und damit auch bestens für die Wohnung und das Einkaufen geeignet. Sollte draußen der Untergrund mal etwas holprig sein, fängt der selbstfedernde Rahmen einen Großteil der Vibrationen ab. Der E-Rollstuhl bietet nicht nur hohen Fahrkomfort, sondern lässt sich auch problemlos auf seinen Nutzer anpassen. So können zum Beispiel die Sitztiefe und -breite sowie der Rückenwinkel justiert werden, und die höheneinstellbare Beinstütze verfügt über eine hochklappbare, winkelverstellbare Fußplatte.

Der Wingus schafft eine zügige Schrittgeschwindigkeit von zirka 6 km/h und hält mit einer Akkuladung bis zu 25 Kilometer durch. Er nimmt dabei Steigungen mit maximal 7 Grad (12 Prozent) und kann Hindernisse mit einer Höhe von 5 Zentimetern überwinden – dies auch dank der robusten, pannensicheren Räder. Wer keine sehr langen Strecken fährt, braucht den Akku nicht jeden Tag zu laden. Wenn dem Akku die Puste ausgegangen ist, dauert es ungefähr acht Stunden, bis er wieder voll geladen ist. Dazu einfach den Rolli bequem an eine Steckdose anschließen. Die Gel-Batte-rien sind zusammen mit dem Motor fest im unteren Teil des Rollstuhls verbaut.

Zu kaufen ist der Wingus nur im Fachhandel. Die Experten des Sanitätshauses Kowsky beraten Sie gerne zu dem Rollstuhl und auch über einen möglichen Zuschuss von der Krankenkasse. Das Modell kann in Ruhe Probe gefahren werden. Bitte vereinbaren Sie dazu telefonisch einen Termin.

Haben Sie Interesse an einer Probefahrt oder möchten Sie sich umfassend beraten lassen?

Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin bei uns. Wir bieten Ihnen diesen Service in Neumünster und Schwerin an und bitten jeweils um telefonische Voranmeldung.

1. Zentrale in Neumünster
Große Ausstellungshalle in der Havelstraße 6
Geöffnet von Montag bis Freitag von 8:00 - 17:00 Uhr mit genügend Parkplätzen vor der Tür. Wir bitten Sie um telefonische Anmeldung unter 04321-9945-0

2. Kowsky in Schwerin, in der Nikolaus-Otto-Straße 13, geöffnet montags bis donnerstags von 8:00–17:00 Uhr und freitags 8:00–15:00 Uhr
Telefonische Terminvereinbarung unter: 0385 64680-0

 

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