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Immer auf richtiger Höhe


 

Das Sanitätshaus Kowsky präsentiert ein Pflegebett, das sich unkompliziert und weitreichend verstellen lässt.
Schon Berthold Brecht wusste:“ Denn wie man sich bettet, so liegt man“. Auch wenn dieses Zitat meistens im übertragenen Sinne verwendet wird, gilt es in besonderem Maße und im tatsächlichen Sinn für zuhause lebende pflegebedürftige Menschen. Denn für sie verwandelt sich das Bett zum Mittelpunkt des Lebens. Schlafen, Essen, Ruhen, fernsehen, Gespräche führen – all das findet meistens in den eigenen Federn statt.

Sybille Koppelwiser vom Sanitätshaus Kowsky in Schwerin rät daher: „Das Bett sollte durch Behaglichkeit, Sicherheit und Aussehen das Wohlbefinden des Bewohners fördern. Pflegebetten sind hierbei die richtige Wahl, denn sie punkten durch vielerlei Verstellmöglichkeiten, bequeme Positionen, leichtes Ein- und Aussteigen und sie unterstützen pflegende Angehörige oder das vorbeischauende Pflegepersonal.“ Wie überall im Leben, stellt man heutzutage auch an Pflegebetten immer größere Anforderungen. Ein herausragendes Schlafmöbel heißt Regia und ist das Niedrigbett der Firma Burmeier. In Sachen Komfort und Funktion gilt es als Premiumvariante unter den Pflegebetten.

Vorteile des höhenverstellbaren Niedrigbetts

Kein Wunder also, dass sich das Team vom Sanitätshaus Kowsky dazu entschlossen hat, dieses Modell in seiner Filiale in Schwerin Süd auf- und auszustellen. Sybille Koppelwiser sagt: „So können wir besser erklären und zeigen, welche Vorteile das Pflegebett Regia in sich vereint. Eine Besonderheit ist zum Beispiel die weitläufige Höhenverstellung. Die niedrigste Höhe von 26 Zentimetern bewahrt den Patienten vor schweren Stürzen und macht beklemmende, freiheitsentziehende Maßnahmen wie Seitengitter überflüssig. Sollte es doch zu einem Sturz kommen, kann sich der Nutzer zumeist selbständig am Bett wieder hochziehen.“

Auch beim Ein- und Aussteigen lassen sich geeignete Höhen einstellen. Das ist auch für Rollstuhlfahrer interessant. Denn für sie stellt das Standard-Pflegebett oft eine Qual dar, weil sie aufgrund unpassender Höhe nicht mühelos auf die Matratze gleiten können. Je nach Wunsch und Bedarf lässt sich hier eine geteilte Seitensicherungen anbringen. Das geht blitzschnell und ist optisch so dezent, dass es nicht stört. Bei der Entwicklung dieses ausgefeilten Krankenbettes dachte man jedoch nicht nur an die Patienten. Das Bett lässt sich unkompliziert auf eine beachtliche Höhe von 80 Zentimetern hochfahren. Somit gewährt es Pflegekräften und Angehörigen eine rückenschonende Arbeitsweise.

Wo gibt es Informationen zum Niedrigbett?

Wir kennen noch viele weitere Vorteile dieses Niedrigbettes. Gerne berichten wir Ihnen darüber in einem persönlichen Gespräch. Zum Beispiel gibt es eine einfache Möglichkeit, das Pflegebett in eine gemütliche Sitzposition zu bringen. Einem Gespräch auf Augenhöhe, einem Fernsehabend oder Essen im Bett steht somit nichts im Weg. Wer ein Smartphone benutzt, kann mithilfe einer App die Verstellfunktionen des Bettes leicht und schnell verwalten.

Das Pflegebett der Firma Burmeier ist keine Kassenleistung, sondern eine private Anschaffung. Jedoch lohnt sie sich! Ältere Familienmitglieder können länger zuhause betreut werden und fühlen sich dadurch viel wohler. Wichtig beim Kauf eines Pflegebettes ist eine gute Beratung, denn jeder Pflegebedürftige hat andere Ansprüche. Im Sanitätshaus Kowsky nimmt sich das Team ausreichend Zeit für eine Beratung. Kommen Sie gerne vorbei und machen sich selbst ein Bild von dem vielseitigen Bett!

Hier können Sie sich über unsere Öffnungszeiten und Telefonnummern informieren: Zu der Filialseite

(Originalartikel im SCHWERIN live, Ausgabe April 2020)

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