Wohnraumberatung

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Björn Hinderlich

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Fußhebeschwäche

Ursachen

Die Fußheberschwäche (auch Peroneusparese oder Peroneuslähmung) ist eine Schädigung des Nervus peroneus, welcher das Anheben des Fußes steuert. Sie ensteht häufig nach einem Schlaganfall, bei Multipler Sklerose, Zerebralparese, Schädel-Hirn-Verletzungen oder inkompletter Querschnittlähmung.

Betroffen sind der gesamte Nerv oder nur einzelne Teile davon. Normalerweise sendet das Gehirn Signale über die Nervenbahnen an die Muskeln. Bei der Fußhebeschwäche kann das Signal zur Muskelreizung nicht mehr übermittelt werden. Das Gehirn kann die Fußhebermuskulatur nicht mehr richtig ansteuern und koordinieren. Die Folge ist, dass der Fuß nicht mehr oder nur unzureichend angehoben werden kann.

 

Therapie

Ziel einer Therapie der Fußheberschwäche ist es, den geschädigten Nerv zu regenerieren und ein gleichmäßiges Gangbild zu erreichen. Elektrostimulationen beeinflussen dabei die Neuroplastizität des Gehirns positiv und nachhaltig. Durch die Bildung neuer bzw. die Verstärkung bestehender Synapsen und die Abschaltung von Fehlverbindungen wird das zentrale Nervensystem reorganisiert.

Bewegungsmuster können so langfristig wieder erlernt und selbstständig ausgeführt werden. Gleichzeitig werden Gangsicherheit, Schrittlänge, Gehgeschwindigkeit, Ausdauer und Kniebeweglichkeit positiv beeinflusst.

 

 

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Charlotte Peschank

Podologin, Wundexpertin

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